Effizienzkurve 
In der Praxis ist ein Wertpapierdepot aber regelmäßig in mehrere unterschiedliche Assetklassen unterteilt, da nur so eine Streuung des Risikos erreicht werden kann. Bei einer Veränderung der Gewichtung dieser Wertpapiere ändern sich zwangsläufig auch das Risiko sowie die Performance.
Um die optimale Diversifikation, also die perfekte Zusammenstellung, zu finden, muss zuerst die Risikoeinstellung des Anlegers erkannt werden.
Innerhalb der modernen Portfoliotheorie ist es nun möglich, alle effizienten Portfolios, die mit diesen Wertpapieren möglich sind, in einem Diagramm darzustellen.
| Portfolios über dem effizienten Rand der Effizienzkurve nicht möglich |

| Dieses Diagramm wird auch Risiko-Ertrag-Diagramm genannt. Alle möglichen Diversifikationen werden hierbei von einer oberen Grenze, die Effizienzgrenze oder effizienter Rand bezeichnet wird, eingeschlossen.
Depots oberhalb dieser Effizienzgrenze sind grundsätzlich nicht möglich, Depots darunter müssen als ineffizient bezeichnet werden.
Unter einem effizienten Depot versteht man hierbei ein Portfolio, bei dem es bei gleichem Ertrag kein anderes Depot gibt, welches ein geringeres Risiko ausweist oder wenn es bei gleichem Risiko kein Depot gibt, welches einen höheren Ertrag erwirtschaften konnte. |

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Natürlich ist es das Ziel eines jeden Investors, ein möglichst effizientes Depot zu besitzen, denn nur so steht das eingegangene Risiko in einem angemessenen Verhältnis zur Rendite. Durch Umschichtungen innerhalb des Depots ist es zu jeder Zeit möglich, das eigene Portfolio sehr nahe an die Effizienzgrenze / Effizienzkurve zu bringen. Hilfe für diese Depotoptimierungen geben gut ausgebildete Finanzkaufleute und Wertpapierspezialisten:
Mehr Informationen: Depotanalyse & -Optimierung - so geht´s

| Ihre Fragen beantworten wir Ihnen gerne auch telefonisch unter (01805) 799 004 (0,14 € / Min. Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 € / Min.) |

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